Medien prägen den Unterricht. Sie sind Werkzeuge für die Wissensvermittlung und bilden – zumindest seit der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts – selbst einen zu vermittelnden Inhalt. Vom Buchdruck über die Lithografie bis hin zur Entwicklung der Fototechnik – die Frage, welche Medien Lehrkräfte für den Unterricht nutzen können, war schon immer eng mit dem technologischen Fortschritt verbunden. Wir werfen einen Blick auf einige dieser Medien, die neue Formen des Unterrichts ermöglicht und in einigen Fällen die Wissensvermittlung sogar komplett revolutioniert haben.
In dieser Zeitreise blicken wir zurück und fragen, welche Medien seit Mitte des 19. Jahrhunderts in den Schulen eingeführt wurden, was wir heute nutzen und worauf wir achten sollten, um einen konstruktiven Medieneinsatz in Zukunft gewährleisten zu können.
Wissen im Schulbuch
Die ersten Medien in der modernen Volksschule waren Schulbücher. Sie gestalten bis heute den Unterricht mit. Es gibt sie für alle Fächer: teilweise als Obligatorium, teilweise als Wahllektüre für die Lehrpersonen. Manchmal werden sie in der Schweiz produziert, manchmal aus dem nahen Ausland importiert.
Die Fibel als Klassiker
Fibeln gehören zu den Klassikern unter den Lehrmitteln. Sie wurden im 19. und 20. Jahrhundert v.a. in der Unterstufe verwendet, um Schüler:innen das Lesen und Schreiben beizubringen. Diese Fibel gab der Lehrmittelverlag des Kantons Zürich 1915 heraus. Sie wurde von Willibald Klinke verfasst und mit farbigen Zeichnungen von Hans Witzig illustriert. Das Lehrmittel war in Schulschrift verfasst und als Erstlese-Lehrgang konzipiert. Die behandelten Themen entsprachen der damaligen kindlichen, weitgehend bäuerlichen Welt. Dazu gehörten Einkaufen auf dem Markt, das Spielen und das familiäre Zusammensein draussen.
Das erste obligatorische Rechenlehrmittel


Das erste obligatorische Rechenlehrmittel nach der Gründung des kantonalen Lehrmittelverlags 1851 war das von Johann Caspar Hug, Mathematiklehrer am kantonalen Gymnasium Zürich und Privatdozent an der Hochschule Zürich. 1889 wurde eines seiner Lehrmittel (siehe Bild oben) an der Weltausstellung in Paris ausgestellt. Lehrmittel sind in dieser Zeit durch Konstanz gekennzeichnet. Hugs Lehrmittel waren im Rechenunterricht der Volksschule bis 1905 obligatorisch.
Die ersten Medien waren aber nicht immer Bücher im engeren Sinne. Dieses Rechenbüchlein von der Primarlehrerin Olga Klaus zum Beispiel war zwischen den 1930er und den 1970er Jahren ein obligatorisches Lehrmittel für den Rechenunterricht der 1. Klasse. Es bestand aus 42 losen Tafeln aus Pappe, die Kinder an die Zahlenwelt und erste Rechenübungen heranführen sollten.
Wachsende Medienvielfalt im 19. Jahrhundert


Zu Beginn des 20. Jahrhunderts bestand der Unterricht medial nicht mehr nur aus Schulbüchern. Auf der Fotografie sind verschiedene Medien sichtbar, wie – der Klassiker – die Wandtafeln, ein Rechenschieber sowie Setzkästen auf den Tischen, mit denen Schüler:innen schreiben lernten.
Das Schulwandbild als visuelles Unterrrichtsmedium




In der Schweiz erfuhren Schulwandbilder in den 1930er Jahren einen regelrechten Boom, als auf Initiative des Schweizerischen Lehrervereins und mit Unterstützung des eidgenössischen Departements des Innern (EDI) ein Schweizerisches Schulwandbilderwerk aus der Wiege gehoben wurde. Vor dem Hintergrund des politischen Drucks und der Wirtschaftskrise sollten die Schweizer Schulwandbilder auch ein Mittel zur Pflege des Nationalgefühls sein – und damit ein Mittel zur geistigen Landesverteidigung. Man wollte schweizerische Werte und Kultur vermitteln und nicht mehr auf Schulwandbilder aus dem nahen, nationalsozialistischen Ausland zurückgreifen.
Seit Mitte des 19. Jahrhunderts und bis in die 1990er Jahre gehörten Schulwandbilder und -karten zum Inventar eines jeden Schulzimmers. Sie dienten dazu, Unterrichtsinhalte – stark vereinfacht und verdichtet – zu verbildlichen. Es ging um «das Wesentliche» eines Phänomens. Wie zum Beispiel hier auf dem Schulwandbild, das aus dem Jahr 1957 stammt.


Das Maiglöckchen ist in seinen verschiedenen Entwicklungsstadien dargestellt. Zu diesem Bild gibt es auch ein Begleitheft, das Vorschläge für die Verwendung im Unterricht enthält. So kann man dort lesen, dass Maiglöckchen sich hervorragend für die Bepflanzung im Schulgarten eignen. Durch den Vergleich zwischen der frischen Pflanze und dem Bild können die Schüler:innen üben, die Natur in das Bild zu übertragen und umgekehrt.
Die Welt in einer Fotografie


Um 1900 ermöglichte der Fortschritt der Fototechnologie eine neue Verwendungsart von Bildmaterial im Unterricht. [1] Fotografische Aufnahmen – Negative – konnten auf speziell beschichtete Glasplatten fixiert und maschinell in Serienproduktion gefertigt werden. Es entstanden Glasdias. Mit Hilfe von Epidiaskopen konnten Fotografien vergrössert und an eine Leinwand projiziert werden. Für den visuellen Anschauungsunterricht hiess dies: Naturgetreue Bilder der Welt konnten in den Klassenraum übertragen werden. Im Vergleich zu den Schulwandbildern hatten sie zudem den Vorteil, dass viele Bilder zu einem Thema präsentiert werden konnten. Somit erhielten Schüler:innen ein komplettes Bild eines Phänomens (Hawel 1925, Höller 1907).
Die Visualisierung war ein zentrales didaktisches Prinzip der damaligen Zeit. Mit Hilfe von Epidiaskopen konnten Fotografien vergrössert und auf eine Leinwand projiziert werden. Für den visuellen Anschauungsunterricht hiess dies: Naturgetreue Bilder der Welt konnten in den Klassenraum übertragen werden. Im Vergleich zu den Schulwandbildern hatten sie zudem den Vorteil, dass viele Bilder zu einem Thema präsentiert werden konnten. Somit erhielten Schüler:innen ein komplettes Bild eines Phänomens (Hawel 1925, Höller 1907).


Lehrpersonen konnten Glasdias zu den verschiedensten Themen (beim Pestalozzianum) ausleihen. In einer Zeit, in der Bilder nicht einfach von verschiedenen Plattformen heruntergeladen werden konnten, stellte die Einführung von Glasdias – obwohl fehleranfällig (Bruch war an der Tagesordnung) – einen echten Meilenstein in der Entwicklung von Bildungsmedien dar.
[1] Im Falle der Glasplatten-Dias wurde die speziell beschichtete Diapositiv-Platte auf das fotografierte Negativ gelegt, dann entwickelt, fixiert, gewaschen und getrocknet. Anschliessend kam eine Deckscheibe zum Schutz des Bildträgers obenauf. Eine Maske über der Diapositivplatte hatte nicht nur ästhetische Gründe, sondern verhinderte auch das direkte Anliegen der Deckscheibe an der Gelatineschicht. Beide Platten wurden zum Schluss mit Klebstreifen fixiert.
Einführung audiovisueller Medien


Seit den 1930er Jahren hat ein auditives Medium den Unterricht bereichert: der Schulfunk. Anfänglich von Lehrpersonen skeptisch beäugt – sie befürchteten, dass der Schulfunk die Lehrkräfte ersetzen könnte oder sollte – erlangte das neue Medium schnell einen festen Platz im Klassenzimmer. Durch das Hörerleben wurde die emotionale Ebene der Schüler:innen angesprochen, was zu besseren Lernergebnisse führen sollte.
Fernsehen, Film und «Filmmündigkeit»


In den 1930er Jahren kamen in der Schweiz Unterrichtsfilme als neues Lehrmittel auf. Bis in die 1970er Jahren hinein handelte es sich vorerst nur um «bewegte Bilder», die tonlos produziert worden waren. Dies vor allem deswegen, um die Rolle der Lehrperson zu stärken. Die Lehrpersonen fürchteten die Konkurrenz durch das neue Medium, denn in einigen Ländern, wie z.B. Italien, wurde die Einführung der Telescuola als Mittel zum Ausgleich des Lehrermangels genutzt. Die tonlosen Bewegtbilder ermöglichten Lehrpersonen, das zu lernende Wissen zu sichern und die Filmrezeption zu steuern.
Filme waren aber nicht nur ein neues Medium zur besseren Vermittlung von Unterrichtsinhalten. Vielmehr ging ihre Einführung im Klassenzimmer mit der Forderung nach Filmbildung einher. Damit gemeint war, dass Schüler:innen sich auch mit den Filmen selbst, mit ihren medialen, kulturellen und kreativen Aspekten, auseinandersetzen sollten. Filme waren ein Unterrichtsmittel und ein Unterrichtsfach zugleich.


Filmerziehung war eine Antwort auf die Etablierung des Fernsehens für eine breitere Bevölkerung Mitte des 20. Jahrhunderts. Der Lehrer Hansjakob Belser konstatiert 1958, man müsse Jugendliche «filmmündig» machen und ihnen beibringen, zwischen «Wert und Unwert» zu unterscheiden (Belser, 1958, S. 555). Jugendliche müssen das technische Prinzip des Films verstehen, Filmherstellung, Gestaltung und Effekte durchschauen, Inhalt und künstlerische Gestaltung erklären sowie den «Bluff und Humbug der Filmreklame» aufdecken (Belser, 1958, S. 556; zitiert nach Gertiser 2021, S. 25).
Ab den 1960er Jahren wurden in der Schweiz in allen drei grossen Sprachregionen Schulfernsehsendungen ausgestrahlt. Gemäss einer Meinungsumfrage bei den Lehrpersonen nutzten aber nur etwa 1/3 der Lehrpersonen das Schulfernsehen. Die Nutzung steigte äquivalent mit den Schulstufen (Stambach 1972, S. 11; zitiert nach Horlacher 2021, S. 123). Diese hing im hohen Masse davon ab, ob die entsprechende Infrastruktur vorhanden war, denn die Einführung von Film und Fernsehen mit hohen Investitions- und Wartungskosten verbunden: Um Filme abspielen zu können, brauchte man einen Filmprojektor, um Schulfernsehen zeigen zu können, brauchte man entsprechende Fernsehgeräte und TV-Anschlüsse – und das flächendeckend.
Auditive, visuelle und audiovisuelle Medien
Unter dem Schlagwort «audiovisuelle Medien» wurden in den 1960er und 1970er Jahren zahlreiche neue Medien in den Unterricht eingeführt. Dazu gehörten auditive Medien (Tonbandgerät, Kassettenspieler, Sprachlabor, Radio, Plattenspieler), visuelle Medien (Diaprojektor, Episkop, Fernsehgerät, Videorecorder, Super-8-Stummfilmprojektor) sowie audiovisuelle Medien (Tonbildprojektor, Super-8-mm-Tonfilmprojektor, 16-mm-Tonfilmprojektor, Fernsehgerät, Videorecorder).
Auf der Fotografie sieht man Sekundarschüler während einer Französischlektion im Sprachlabor. Sprachlabore wurden in den 1970er und 1980er Jahren versuchsweise eingeführt. Aufgrund ihrer baulichen Präsenz und ihrer aufwendigen und kostspielgien Installation wurde es zu dem medial inszenierten Symbol technologiebasierten Bildungsreformen dieser Zeit. Die Hoffnung, die mit solchen und ähnlichen Szenerien verbunden ist, ist die Idee der individuellen Förderung möglichst vieler Schüler:innen gleichzeitig. Da sie nicht nur teuer und wartungsaufwändig, sondern auch fehleranfällig waren, wurden diese jedoch – zumindest im Volksschulbereich – bald wieder fallengelassen.


Auf der Fotografie sieht man Sekundarschüler während einer Französischlektion im Sprachlabor. Das Sprachlabor wurde zum medial inszenierten Symbol für eine Reihe von technologiebasierten Bildungsreformen. Einerseits war es aufgrund seiner baulichen Präsenz und der aufwendigen und sehr kostspieligen Installation für diesen Zweck geeignet. Andererseits versprach es die Verwirklichung eines neuen, technologiebasierten Unterrichts.
Von der Lernmaschine zum Computer
Lernmaschinen, wie zum Beispiel Sprachlabore, versprachen, Wissen schnell und so effizient wie möglich zu vermitteln. Sie ermöglichten eine radikale Individualisierung des Unterrichts, weil die Schüler:innen die Übungen in ihrem eigenen Tempo durcharbeiten konnten. Die Lehrperson behielt jedoch immer den vollen Überblick, denn vom Schreibtisch aus hatte sie einen Blick in jede Kabine und konnte sich über Mikrofon und Kopfhörer mit den einzelnen Schüler:innen verbinden. Lernmaschinen versprachen also Effizienz, Individualisierung und garantierten gleichzeitig absolute Kontrolle. Daher waren sie auch eine grosse Hilfe bei der Bewältigung des damaligen Lehrermangels.




Lernmaschinen basieren auf einem technischen Lernverständnis, das unter dem Schlagwort des «programmierten Unterrichts» bekannt wurde. Grundprinzip des programmierten Unterrichts war die Gliederung des Unterrichtsstoffes in kleinste Lernschritte. Dadurch – so die Annahme – würden unmittelbare Erfolgserlebnisse ausgelöst, womit effektiveres – weil rationalisiertes – Lernen möglich sei. So kommentieren zwei Protagonisten, die an der Implementierung von Lernmaschinen im Unterricht mitgewirkt haben, dass es keine anderen Unterrichtsmittel gäbe, die «dem Schüler eindeutiger vor Augen führen, dass er durchaus in der Lage ist, sich selbstverantwortlich und in eigener Regie einen Stoff anzueignen, ohne dabei auf fremde Hilfe (z. B. Lehrer, Partner in der Gruppe) angewiesen zu sein. Die Förderung dieser Fähigkeit, sich einen Lerninhalt selbst, individuell zu erarbeiten, ist in der heutigen raschlebigen Zeit der ‹éducation permanente› dringender nötig denn je.» (Marlis Erni, Christian Rohrbach: Programmierter und computergestützter Unterricht. In: Tätigkeitsbericht des Pestalozzianums 1976, S. 38.
Computer und das Entstehen einer digitalen Gesellschaft
Bereits in den 1970er Jahren wurde ein Minirechner auf der Didaktik-Messe «Didactica» in Nürnberg inkl. Pädagogischer Software präsentiert. «Der Computer» war von Beginn an mehr als nur ein neues Tool, das den Unterricht anregender, effizienter und effektiver machen sollte. Er stand symbolisch für die entstehende digitale Gesellschaft. Denn anders als beispielsweise bei den audiovisuellen Medien hielt der Computer gleichzeitig Einzug in Privathaushalte, Werkshallen und Büros. Deswegen war der Computer von Beginn an nicht nur Bildungsmittel, sondern auch ein Bildungsziel – Schüler:innen sollten lernen, mit der neuen Technologie umzugehen. In den 1980er Jahren hiess das in erster Linie: Programmieren, Textbearbeitung und Tabellenkalkulation.


Eine Kinderzeichnung aus dem Jahr 1980 imaginiert den Schulunterricht im Jahr 2000. Die Lehrperson oben links ist ein Roboter – so wie man ihn sich typischerweise in den 1980er Jahren vorgestellt hat. Die Schüler:innen sitzen einzeln hinter verkabelten Computertischen. Es ist Prüfungszeit. Das sagt uns die Anschrift an der Tafel – bzw. an dem grossen Screen im Hintergrund. Auch dieses Szenario gehört bereits der Vergangenheit an und prophezeit eine Zukunft, in der die Computertechnik das Klassenzimmer beherrscht. Das Sujet erinnert an Sprachlaborsituationen, wurde so aber nie auch nur annähernd in die Praxis umgesetzt.
Digitaler Wandel


Heute sind «Medien und Informatik» ein fester Bestandteil des Lehrplans. Als fächerübergreifender Bereich trägt er der Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien Rechnung, denn die Bedeutung digitaler Medien als Werkzeuge zur Verarbeitung, Speicherung und Vermittlung verschiedenster Unterrichtsinhalte nimmt weiter zu. Der bewusste Umgang mit frei zugänglichen Informationen, digitalen Tools und Lern-Apps wird mehr und mehr in das schulische Lernen integriert.
Neue Medien – neue Herausforderungen
Wie diese Zeitreise gezeigt hat, gibt es immer mehr Medienoptionen für den Unterricht, und auch die Relevanz der Medienkompetenz nimmt stetig zu. Da die Schüler:innen durch Handys, Computer und Tablets neue Informations-, Kommunikations- und Konsumgewohnheiten annehmen, stehen die Schulen vor neuen Herausforderungen: Die Schüler:innen müssen etwa zunehmend in die Lage versetzt werden, den Wahrheitsgehalt von Informationen zu überprüfen und sie sollten lernen, verantwortungsvoll mit digitalen sozialen Interaktionen umzugehen.


Damit die Menschheit nicht als Sandwich in die Zähne der Zukunft gelangt, muss die Schule somit mehr sein als «nur» ein Ort, an dem Wissen und Kompetenzen vermittelt werden. Sie muss ein Ort der sozialen Beziehungen, der Debatte, der kreativen Interaktion und des gemeinschaftlichen Lernens sein. Es liegt also an uns, bereits jetzt über die möglichen Veränderungen und Herausforderungen der Zukunft zu sprechen, damit wir uns auf den Wandel einstellen und die notwendigen Massnahmen in den Schulen entsprechend umsetzen können. Also: Was glauben Sie, welche Rolle die Medien in 20, 50 oder 100 Jahren in den Schulen spielen werden?


Diese Zeitreise basiert unter anderem auf:
- Akzente: Das Magazin der Pädagogischen Hochschule Zürich. 2/2019 & 4/2022.
- Bosche, Anne, und Michael Geiss. «Das Sprachlabor: Steuerung und Sabotage eines Unterrichtsmittels im Kanton Zürich, 1963-1976.» Jahrbuch für historische Bildungsforschung. Klinkhardt, 2011, S. 119-140, https://doi.org/10.5167/UZH-45168.
- Bosche, Anne. Schulreformen steuern: die Einführung neuer Lehrmittel und Schulfächer an der Volksschule (Kanton Zürich, 1960er- bis 1980er-Jahre). hep Verlag, 2013.
- Bürchler, F. «Lehrmittel – ein Instrument zur Steuerung des Unterrichts. Möglichkeiten und Grenzen.» Zukunft bilden: die Geschichte der modernen Zürcher Volksschule. 2008, S. 107-121.
- Cuban, Larry. Oversold and underused: Computers in Classroom. Cambridge/London, 2001.
- Feller, Peter, u. a., Herausgeber. 150 Jahre Lehrmittelverlag des Kantons Zürich 1851 – 2001. Lehrmittelverlag, 2001.
- Geiss, Michael. «Der Pakt mit dem Computer.» Geschichte der Gegenwart. 9. Februar 2022, https://geschichtedergegenwart.ch/der-pakt-mit-dem-computer/.
- Gertiser, Anita, u. a. Der Film geht in die Schule: 100 Jahre Schweizer Schul- und Volkskino. kopaed, 2021.
- Grauwiller, E. «Schulfunk.» Archiv für das schweizerische Unterrichtswesen, 38 / 1952, Huber & Co., 1953, S. 29–38, https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=jus-002:1952:38::6#55.
- Marlis Erni, Christian Rohrbach. «Programmierter und computergestützter Unterricht.» Tätigkeitsbericht des Pestalozzianums. 1976, S. 38-43.
- Rebekka Horlacher, und Andreas Hoffmann-Ocon. «Technologie als Bedrohung oder Gewinn? Das Beispiel des programmierten Unterrichts.» Jahrbuch für Historische Bildungsforschung, Bd. 20, 2014, S. 153–75.
- Staub, Urs, u. a., Herausgeber. Kunst zwischen Stuhl und Bank: das schweizerische Schulwandbilder-Werk 1935 – 1995. Bundesamt für Kultur, 1996.
- Tröhler, Daniel, Herausgeber. Über die Mittel des Lernens: kontextuelle Studien zum staatlichen Lehrmittelwesen im Kanton Zürich des 19. Jahrhunderts. Pestalozzianum, 2001.
- Uphoff, Ina Katharina, und Nicola von Velsen, Herausgeber. Schaubilder und Schulkarten: von Bildern lernen im Klassenzimmer. Prestel, 2018.